Vier Lichtarbeiter auf dem Weg ins Licht

 

Vier Lichtarbeiter auf dem Weg ins Licht (TOBIAS)


Als Beispiel die Kurzfassung von den 4 Lichtarbeitern auf dem Weg ins Licht aus einem Tobias-Channeling:


Vier Lichtarbeiter (zwei Männer und zwei Frauen) wanderten schon auf dem Licht-Boulevard Richtung Aufstieg. Sie unterhielten sich und genossen ihren Weg an diesem sonnigen Tag. Auf einmal kroch eine Schlange aus dem Dickicht, mitten auf die Straße und platzierte sich quer vor die 4 Freunde, sie kringelte sich zusammen, richtete ihren Kopf auf und feuerte ihre Energie direkt in die Augen der ersten der beiden Frauen (man weiß ja, daß Frauen die meiste Angst vor Schlangen haben – nicht ohne Grund). Sie stieß eine lauten Angstschrei aus, machte auf dem Absatz kehrt und rannte ohne sich umzusehen im Eiltempo in die entgegengesetzte Richtung, zurück ins Dorf aus dem sie am Morgen aufge-brochen waren. Sie war so schnell weg, sodaß die 3 anderen keine Chance hatten sie noch zu erwischen und sie zu beruhigen. Die Schlange hat sie dermaßen aus der Fassung gebracht, sodaß sie vergaß wer sie war und was sie bis jetzt gelernt hatte.

Die Schlange, höchst zufrieden mit ihrem Auftritt und begeistert von ihrer Macht diesen Menschen in die Flucht gejagt zu haben, glitt schnell zurück ins Gebüsch.

Alle waren traurig eine Gefährtin verloren zu haben entschlossen aber ihren Weg fortzusetzen.Sie wanderten weiter und genossen den Tag, plötzlich schoß eine weitere Schlange aus dem Gebüsch, direkt auf einen der Männer zu – sie kringelte sich vor ihm zusammen, riß ihr Maul auf und zischte. Der Lichtarbeiter packte sie erbost und sagte: „Ha, ich bring Dich jetzt um! Du machst mich so wütend! Du hast es gewagt eine unserer Freundinnen zu vertreiben, ich werde Dich umgehend töten, dann ist endgültig Schluß mit Dir und Du jagst niemandem mehr Angst ein“ – er zog ein Messer aus der Tasche und holte zum tödlichen Hieb aus – als sich die Schlange zusammerollte und sich blitzartig befreite um erfreut zuzuschnappen – er starb auf der Stelle. Die Wut war in ihm hochgekommen, er war fest entschlossen sich und die anderen zu verteidigen und zu beschützen, er wollte die Schlange töten. Aber die Schlange war schneller und vor allem hinterhältiger als er. Sie entwischte ihm in einem Augenblick der Unachtsamkeit und brachte ihn um. Danach entfloh sie in Windeseile hinter einem Stein. Die verbliebenen 2 Lichtarbeiter begruben ihren Freund und weinten um ihn, dann beschlossen sie weiterzuziehen.

Sie wanderten weiter im Sonnenlicht, aber die vergangenen Erlebnissen lasteten schwer auf ihnen. Plötzlich kam eine dritte Schlange aus dem Gebüsch gekrochen und baute sich in voller Größe vor der Frau auf. Diese hatte viele lange Jahre gelernt mit dunklen Seiten umzugehen und beschloß eine Gesprächs-therapie als Taktik mit der Schlange zu beginnen. Sie hockte sich zu ihr auf den Boden und sagte: „Liebe Schlange, sicherlich hattest Du eine schwere Kindheit, wurdest mißhandelt und weißt nicht was Liebe ist – ich hebe jetzt meine Hände, aber nicht um Dich anzugreifen sondern um Dir die Energie von Liebe zu bringen und um Dich von Deinen alten Wunden zu heilen, Du wirst Dich viel besser fühlen wenn Du Deine „Innere Schlange“ befreist!
Was ist das, wunderte sich die Schlange – ein Mensch der keine Angst vor mir hat? Ein Mensch der keine Wut zeigt? Hier ist ein Mensch der MICH ÄNDERN WILL, Hahaha – ein breites Lächeln zeigte sich auf dem Gesicht der Schlange und sie schaute der Lichtarbeiterin tief in die Augen und biß zu – sie starb noch auf der Stelle.

Die Schlange zog sich wieder ins Dickicht zurück und konnte sich kaum halten vor Lachen – ein Mensch, der versucht hat die Welt zu ändern – mich zu ändern!

Nun war nur noch ein Lichtarbeiter, nennen wir ihn Samuel übrig, traurig begrub er seine Weggefährtin und zog weiter. Er überlegte ernsthaft ob er auf der Allee der Erleuchtung weitergehen sollte – eine war in die Flucht gejagt worden und zwei gestorben, aber er spürte ein tiefes Seelenbedürftnis weiterzugehen und machte sich auf den Weg - achtsamer und vorsichtiger als vorhin.

Nun wißt Ihr schon was kommt – richtig, eine weitere Schlange kroch bei der nächsten Weggabelung aus dem Gebüsch hervor, noch größer und noch furcht-erregender als die vorigen, sie kroch dem Burschen direkt vor den Weg und sagte: „Keinen Schritt vorwärts, sonst töte ich Dich!“. Er war jedoch ein Lichtarbeiter der fleissig an seiner Göttlichkeit gearbeitet hatte und erinnerte sich an die vielen Lektionen die er gelernt hatte, er erinnerte sich daran tief durchzuatmen und sein Wahres Selbst und somit seine Macht in sich hineinzuatmen.

Hoch am Himmel zog ein Adler seine Kreise der die Schlange als Beute schon lange beobachtete, als Samuel einen tiefen Atemzug nahm stieß er herab, ergriff die Schlange mit seinen mächtigen Krallen und schraubte sich mit ihr hoch in die Lüfte. Noch ein tiefer Atemzug aber diesmal aus Erleichterung und er wanderte zufrieden mit sich und der himmlischen Hilfe weiter.

Samuel wanderte immer weiter und der Weg wurde immer heller und lichtvoller, rate mal was dann geschah – richtig, eine Schlange kroch aus dem Gebüsch, diesmal war es eine Verwandte der getöteten Schlange und sie war sehr wütend und sinnte auf Rache. Sie sagte: „Diesmal werde ich Dich gewiß töten, denn Du hast ein Mitglied meiner Familie umgebracht, ich muß jetzt Rache üben, so gebietet es mein Schlangengott, wir nehmen Vergeltung an allen die uns Schaden zufügen!“

Samuel hatte das Erscheinen des Adlers als göttliche Aktion gesehen und diese auf seine Entwicklung als Lichtarbeiter zurückgeführt, erkannte aber langsam, daß es da noch weit mehr zu lernen gab. Was konnte er in seiner aussichtslosen Situation also noch tun? Er fragte sich: „Was ist es, das ich wissen sollte um all diese Schlangengeschichten? Was ist es, das ich tun kann um diese Dramen ein für alle mal zu beenden? –

Und die Antwort stieg in ihm hoch – denn genau das passiert, wenn man eine Frage nach innen stellt – die Antworten tauchen von dort auf! Samuel wußte, daß er jetzt wo er vor dieser furchterregenden Schlange stand, nicht einfach die Augen zukneifen und hilfesuchen zum Himmel blicken konnte, in der Hoffnung ein weiterer Adler werde zu seiner Rettung auftauchen – Samuel wußte, jetzt war es an der Zeit Verantwortung zu übernehmen und sein Wahres Göttliches Wesen sprechen und handeln zu lassen. Er blickte der Schlange in die Augen und fragte: „Liebe Schlange, was willst Du eigentlich von mir? Warum liegst Du mir im Weg? Warum willst Du mich töten? Was willst Du von mir?

Die Schlange war schockiert – noch NIE hatte ein Mensch diese Frage gestellt. Menschen pflegten mit Wut, mit Angst oder mit Dummheit zu reagieren, aber keineswegs mit dieser Frage.

Jetzt war es an der Schlange zu reagieren und sie sprach: „Lieber Samuel, ICH BIN DU! Ich bin nicht anders als Du! Ich lebe nicht außerhalb von Dir – denn ICH BIN DEINE DUNKELHEIT, DEINE ANGST, DEINE MACHT und ich bin heute extra gekommen um Dir im Weg zu stehen, warum? Weil Du Samuel, Veränderungen nicht magst.
Du hast noch ein paar Themen die angesprochen werden müssen, ich bin hier als Botschafter, als Katalysator wenn Du willst um Dich dazu zu bringen Dich mit Deiner Dunkelheit auseinanderzusetzen.

Samuel überlegte und sagte: „Wenn das so einfach ist, warum mußte dann Dein Verwandter – die tote Schlange – den Menschen so große Angst einjagen und einige sogar umbringen? Wieso könnte ihr uns nicht erklären was ihr wollt und um was es geht?

Die Schlange schüttelte ihr kleines Köpfchen und antwortete: „Weil so Energie nicht funktioniert. Nur wenn gefragt wird, nur wenn Verantwortung übernommen wird, nur wenn die Tür geöffnet wird indem diese Frage gestellt wird, können wir antworten.

Wir wünschen nicht daß man uns angreift, wir wünschen nicht daß man uns bekämpft, wir wünschen nicht daß man uns therapiert und versucht zu ändern – aber wenn der Mensch den Mut hat sich an seine eigene innere Schlange zu wenden und sie direkt anzusprechen – dann MÜSSEN wir antworten, dann müssen wir es mitteilen - so lauten die Spielregeln im Spiel der Dunkelheit und dem Licht, das ihr seit Äonen spielt. WOLLT IHR ES BEENDEN?

Samuel setzte seine Weg fort und gelegentlich, aber sehr selten tauchte wieder eine Schlange auf seinem Weg auf und versuchte ihn aufzuhalten – aber er begriff es war ein Test auf seinem Weg ins Licht um zu sehen, inwieweit er im Gleichge-wicht bleiben und zu seinen Überzeugungen stehen konnte. Immer wieder stellte er dieselben Fragen und bekam dieselben Antworten und immer wieder war er um eine Erkenntnis seiner dunklen Seiten weiser geworden.

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